Geowissenschaftliche Sammlungen Berlin |
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| 1770: Gründung der Bergakademie
in Berlin. Einrichtung des "Mineralienkabinetts" (Mineraliensammlung). Die
ältesten noch vorhandenen Gesteinsproben stammen vom Beginn des 19.
Jahrhunderts aus den Gebieten von Preußen.
1878: Bezug des Gebäudes Invalidenstraße 44. Unterbringung von Sammlungsmaterial aus der Landeskartierung und Lagerstättenerkundung. Aufbau eines geologischen Landesmuseums in Berlin. Seit 1900 intensive Akquisition von Gesteinsproben auch aus Übersee. 1939: Überführung der Preußischen Landesanstalt in die Reichsstelle für Bodenforschung; ab 1941 Reichsamt für Bodenforschung. Während des Krieges erhebliche Sammlungsverluste.
Seit 1990 Aufbau der Außenstelle der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Berlin; EDV-gestützte Bestandserfassung der Sammlungen; Neuordnung/Konzentration des Sammlungsmaterials in der BGR-Außenstelle. Seit 1994 Nutzbarmachung
der Sammlungen für die Öffentlichkeit in Kooperation mit dem
Museum für Naturkunde, Berlin.
Die 'Gletscherschrammen' im Sammlungsgebäude:
Bearbeitungsstand: 19.10.2005 |